Der schönste Weihnachtsmarkt in der Region fand jetzt schon zum 8. mal im Evangelischen Seniorenpflegeheim Elias-Schrenk-Haus in Tuttlingen statt. Obwohl sich die Ausstellungsfläche nicht vergrößern ließ, konnte diesmal mit sage und schreibe 32 Marktständen ein neuer Höchststand verzeichnet werden.
Dabei war der Andrang teilweise so groß, dass man kaum mehr an die Stände heran kam. Ein deutliches Zeichen dafür, dass der Markt inzwischen sehr beliebt und bekannt ist, was ganz sicher auch damit zusammen hängt, dass man hier weder frieren muss noch nass werden kann. Neben den exquisiten Verkaufsangeboten gab es auch noch Kaffee und Kuchen, Waffeln und Glühwein, Ziehharmonikamusik von Albert Nagel und als Höhepunkt einen Auftritt des Schulchores der Schildrainschule.
Fotogalerie
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Großes Wetterglück war der Schar der ehrenamtlichen Mitarbeiter/-innen des Elias-Schrenk-Hauses dieses Jahr beschieden. Bei fantastischem Spätsommersonnenschein war bereits die Anreise zum Feldberg ein Genuss. Mit der Gondelbahn ging es dann hinauf auf den Berg, wo am Bismarkdenkmal eine zünftige Kaffeemahlzeit folgte. Höhepunkt war unbestitten der 360° Rundumblick vom Feldbergturm mit leich dunstigem aber dennoch gewaltigem Alpenpanorama. Tiefe Einblicke u.a. in die Geologie, Siedlungsgeschichte, Flora und Fauna des Feldberggebietes bekamen wir dann bei einer Führung durch das Haus der Natur mit dem berühmten Ranger Achim Laber. Er zeigte sich als sehr origineller, wortgewandter Führer, der mit seiner Begeisterung für sein Thema eine Führung der Extraklasse darbot. Die Fahrt zurück verging mit vielen schönen Eindrücken erfüllt wie im Flug. Wie immer fand der Ausflug dann bei einem sehr reichhaltigen und schmackhaften Abendessen im Elias-Schrenk-Haus seinen Ausklang.
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Musik liegt in der Luft, unter diesem Motto stand dieses Jahr die traditionelle Themenwoche im Elias-Schrenk-Haus. Vom 26. bis 30.09. fanden jeden Tag 2-3 Veranstaltungen statt. Geboten wurde ein großes Spektrum unterschiedlicher Aktivitäten. Es reichte vom Basteln von Klangspielen, ein musikalisches Quiz und eine Singstunde bis hin zu verschiedenen Konzertprogrammen. Einer der Höhepunkte war das mobile Hauskonzert mit Volker Bader, der mit Melodien von damals die Herzen der Bewohner/-innen erwärmte. Auch das Herbstfest mit der Blaskapelle der Firma Aesculap und einer Seniorentanzgruppe aus Tuttlingen fand großen Anklang. Bei der Modenschau mit Firma Modeservice gingen haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter der Einrichtung auf den Laufsteg. Dabei bekam ein 91-jähriges Mannequin den größten Beifall. Den krönenden Abschluss fand die Woche mit dem Galadinner bei dem unter anderem auch die männlichen Leitungskräfte gekonnt und schwungvoll das Essen servierten. Wie immer war die Themenwoche von den beiden Sozialpädagoginnen Angela Köhler und Angela Ketterer mit viel Liebe zum Detail vorbereitet und durchgeführt worden und es zeigte sich wieder, dass insbesondere demenzkranke Menschen über Musik besonders gut erreicht werden können.
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Dieses Jahr konnten wir wegen des schlechten Wetters leider nicht im Garten feiern. Wie man auf den Bildern sieht tat dies aber der Stimmung keinen Abruch. Für die gute Stimmung sorgte das Therapieteam mit einem bunten Unterhaltungsprogramm. Es gab Akkordeonmusik und dann spielte die Jugendkapelle Pfohren-Neudingen, die mit ihrer schmissigen Musik die Bewohner begeisterte. Ein übriges tat dann das Sommerfestmenü der Küche, dem sehr beherzt zugesprochen wurde.
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Ziel des diesjährigen Ausflugs war der Miniaturpark in der Nähe von Meckenbeuren. Wie immer war alles bestens von der MAV (Mitarbeitervertretung) organisiert und so hatten alle Teilnehmer großen Spaß bei der Entdeckung der originalgetreuen Nachbildungen historischer Bauwerke aus aller Welt.
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Eine ganze Woche lang beschäftigten sich 12 Kinder des Immendinger Kindergartens St. Josef mit dem Thema Alter. Sag mit mal, wie alt du bist, hieß das Projekt zu dem auch zwei Besuche im Seniorenpflegeheim Elias-Schrenk-Haus in Tuttlingen und ein Gegenbesuch einer Gruppe von Heimbewohnern im Kindergarten gehörte. Es gab eine Führung durch das Heim, einen Rollstuhlparcours, Singen alter Lieder und Spiele mit Bällen und Schwungtuch. Es wurde zusammen Pizza gebacken und Bilderrahmen für ein Gruppenbild gebastelt. Wie vor zwei Jahren schon, als das Projekt zum ersten Mal angeboten wurde, waren jung und alt von dem Begegnungsprojekt gleichermaßen begeistert.
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Tuttlingen soll barrierefrei werden. An der Auftaktveranstaltung der vom Ortseniorenrat initiierten Aktion beteiligte sich auch das Elias-Schrenk-Haus. Gruppen der Tuttlinger Senioren- und Behindertenheime, Altenpflegeschulen, Realschulklassen und andere schwärmten vom Haus der Senioren aus in die Innenstadt, um Hindernisse zu erfassen, die gehbehinderten, Rollstuhlfahrern und auch Kinderwagen schiebenden Eltern im Weg sind. Es war sehr aufschlussreich, einmal die Perspektive zu wechseln und festzustellen, dass einem Rollstuhlfahrer schon eine nur mangelhaft abgesenkte Bordsteinkante zum Verhängnis werden kann. Unsere Gruppen waren zwar mit großer Ernsthaftigkeit bei der von Daniela Alber und Christa Anger hervorragend organisierten Aktion dabei, hatten aber auch großen Spaß bei der Erfassung der Solperfallen und anderer Hürden. Die wohlverdiente Belohnung zum Ausklang der Veranstaltung im Haus der Senioren in Form von Kaffee und Kuchen wurde dann umso mehr genossen.
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Bei herrlichstem Sommerwetter feierten BewohnerInnen, Angehörige, MitarbeiterInnen und Freunde des Elias-Schrenk-Hauses das traditionelle Jahresfest am 1. Maiwochenende. Nach einem höchst schmackhaften 3-Gängemenue konnte der wie immer sehr gut bestückte Kunsthandwerkermarkt besucht werden. Erstmalig gab es auch eine Spielstraße für Kinder auf der großen Dachterrasse, die ebenfalls viel Anklang fand. Das bunte Unterhaltungsprogramm führte diesmal rund um den Globus und brachte Tänze, Lieder und Theater aus aller Welt. Wie immer wurde es ausschließlich von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen gestaltet und mit großem Beifall bedacht. Die zahlreichen Besucher zeigten sich schließlich sehr zufrieden mit dem gelungenen Fest, das mit dem Gottesdienst am Sonntagmorgen in der Auferstehungskirche einen würdigen Abschluss fand.
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Die Feste im Jahreskreis haben in unserer Einrichtung besondere Bedeutung. Sie bieten Orientierung und lassen an der Biographie unserer Bewohner/-innen anknüpfen. An Ostern gehört neben den obligatorischen Gottesdiensten und Andachten und der liebevollen Dekoration unter anderem auch Eierfärben und Osterhasen backen. Wie immer waren unsere Pflegeheimbewohner/-innen und Tagesgäste mit Feuereifer bei der Sache.
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Am Faschingsdonnerstag fand wieder unser großes Kappenfest statt. Es gab ein buntes Programm mit alten Schlagern, gekonnt dargeboten vom Duo Engässer und Schubauer. Verschiedene humoristische Darbietungen und fantasievolle Hutmodenkreationen sorgten für eine ausgelassene Stimmung, die von den beiden Clowns Angela Ketterer und Angela Köhler durch situationskomische Moderationen zu mancher Lachsalve Anstoß gab.
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Dieses Jahr gestalteten die die 5 Sozialpraktikanten in ihrem halbjährigen Einsatz Aktivierungskästen für die Arbeit mit demenzkranken Menschen. Die fünf Kästen wurden jeweils zu einem bestimmten Thema mit allerlei Dingen gefüllt, die geeignet sind die Bewohner zu Erzählungen von früher anzuregen. Die fünf Schüler aus der 8. Klasse hatten viel Freude bei der Herstellung der Kästen sowie dem anschließenden Test der Erzeugnisse in der direkten Begegnung mit den Bewohnern. Es ergab sich eine muntere Erzählrunde in deren Verlauf sich zeigte, welch wertvolle Hilfsmittel die Kästen für die biographische Arbeit mit demenzkranken Bewohnern sein kann.
©2012 Elias-Schrenk-Haus












